Gokukoku no Brynhildr

Beschreibung:

„Glaubst du an Aliens?“
Diese Frage bekam Ryouta Murakami von einem Mädchen gestellt, als er noch klein war. Er weiß nichts von dem Mädchen, noch nicht einmal ihren wahren Namen. Sie ist ihm nur unter dem Namen Kuroneko bekannt. Dennoch fühlt er sich sonderbar zu ihr hingezogen und freundet sich schnell mit ihr an. Kurz darauf kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem Kuroneko stirbt.

Bis heute gibt sich Murakami die Schuld am Tod seiner Kindheitsfreundin. In Gedanken an sie sucht er heute noch nach den Aliens, die Kuroneko zu sehen glaubte. In der Schule ein Außenseiter, der stille Streber der Klasse, der mit Mädchen seines Alters nicht klarkommt.
Eine Austauschschülerin kommt neu in die Klasse. Murakami traut seinen Augen kaum. Sie ist Kuroneko wie aus dem Gesicht geschnitten und stellt sich als Kuroha Neko vor. Sie ist ebenso sonderbar und beginnt zu behaupten, dass sie wisse, wann und warum Leute sterben. Auch Murakami erhält eine Warnung von ihr, die sich nur all zu bald als wahr herausstellen wird.

 

Animation:

Persönlich finde ich die Animation vollkommen zufriedenstellend. Es wurde alles flüssig und gut Animiert, der Zeichenstil hat mir sehr gefallen da dieser einfach perfekt zu dem kompletten Anime passt. Die Proportionen von den Charakteren sind sehr gut gelungen sowie die Hintergründe. Wie ich dass sehe hat sich das Studio sehr viel Zeit und Mühe bei den Animationen und Zeichnungen gegeben.

 

Soundtrack:

Das Opening ist recht mystisch, episch und gleichzeitig schlicht gehalten. Es passt aber sehr gut zu dem Anime an sich. Die Hintergrundmusik (OST) ist auch abgestimmt auf die einzelnen Szenen und passt somit hervorragend. Das Ending ist sehr schön und beruht auf der Freundschaft und Beziehung der Charaktere was einen schönen Abschluss nach jeder folge bringt.

 

Story:

  • Logik: Die Story macht von Anfang an Sinn und ist sehr gut nachvollziehbar.
  • Spannungsaufbau: Die Geschichte ist sehr spannend, wenn man einmal angefangen hat fängt sie einen ein und man will einfach weiterschauen und wissen was als nächstes passiert.
  • Originalität: Die Story hat einiges gemeinsam mit dem Anime „Elfen Lied“ dies ist aber nicht schlimm da es eine ganz andere Geschichte und Grundlage ist. Beide Geschichten wurden von Lynn Okamoto geschrieben was auch erklärt warum sie sich so ähnlich sehen.

Im großen und ganzen eine sehr spannende, mitreißende und gelungene Geschichte.

 

Charaktere:

Die einzelnen Charaktere sind lebensecht gestalten. Also verändern sie sich mit dem Ablauf des Animes. Sie entwickeln sich weiter aber scheitern auch an einigen Aufgaben. Sie unternehmen oft auch ganz plötzlich unerwartete dinge was die Geschichte noch spannender macht. Die Charaktere sind alle individuell, man findet so gut wie keine Gleichheiten. Sie haben ihre eigene Persönlichkeit und ihre eigene Art und Weise etwas zu erledigen.

 

Das war es aber auch schon mit meinem ersten kurzen Review. Bitte gebt mir ein Feedback was ich vielleicht noch besser machen könnte oder was ich gut gemacht habe.

euer Meowzgezifer! 🙂

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euer Meowzgezifer! 🙂

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